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<pre>Somit sorgt es dann auch nur für eine statistische Randnotiz, dass Leipzig in der Liga bereits seit drei Runden ungeschlagen ist; so richtig ging es schließlich auch nach der 1:4-Klatsche in Dortmund nicht voran.  <p> Zudem gelang den Niedersachsen seit fünf Partien in Folge im Schwarzwaldstadion kein Sieg. In den bisherigen 17 Spielen in Freiburg gab es bisher sogar erst zwei „Dreier“ von Hannover.  <p>  Topaktuell ragt überdies das hart erkämpfte 3:2 bei Bayer Leverkusen aus dem siegreichen Einerlei heraus; bei dem frischgebackenen Achtelfinalisten der Champions League brachte den Liga-Neuling schließlich nicht einmal ein denkbar ungünstiger Spielverlauf aus dem Konzept. <p> Wie etwa jene des 20-jährigen Jungspundes Caglar Söyüncü, der auswärts häufig nervös wirkt und gegen Hoffenheim wiederholt zwei Gegentore verschuldete — darunter auch den Elfmeter, der am Ende zum 2:1-Sieg für die Kraichgauer führte. <p>  Sucht man vor dem sonntäglichen Duell zwischen RB Leipzig und Mainz 05 eine Gemeinsamkeit, so ist diese definitiv im jüngsten Ergebnis des letzten Bundesliga-Spieltages zu finden. Beide Vereine durften einen 2:0-Erfolg bejubeln.  </pre>


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<pre>Das Ziel ist klar: Werder will so schnell wie möglich wieder in die Erfolgsspur finden, am besten unmittelbar nach der Ligaunterbrechung am letzten November-Wochenende gegen den SC Freiburg.  <p> Dass der Status quo vorerst erhalten blieb, mutet insbesondere aufgrund der größeren verbuchten Spielanteile etwas enttäuschend an. Bei aller gebotenen Vorsicht hatten sich die Gäste im Volkspark um einiges intensiver für den Lucky Punch interessiert.  <p>  „Wir hätten fünf Tore schießen müssen und hätten zehn machen können. Aber wir haben aus unserer großen Überlegenheit nichts gemacht“, trauerte Kapitän Mike Frantz den verschenkten Punkten nach. <p> Diese vergleichsweise großzügigen Angebote dürften unter anderem aber auch darauf zurückzuführen sein, dass das Spiel der Gäste beileibe nicht nur in der Offensive krankt. Trotz des bislang in Grenzen gehaltenen Schadens ist auch mit der Defensivabteilung nicht sonderlich viel los. <p>  Quoten Stand vom 07.12.2018, 09:23 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre> 


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<pre> Dank des in der Länderspielpause wieder in das Mannschaftstraining einsteigenden Gbamin ist diesbezüglich zwar schon gegen den VfB erfreulich schnelle Abhilfe in Sicht; die Rückkehr des natürlich nicht gänzlich austrainierten Ivorers scheint gleichwohl kaum zum Allheilmittel zu taugen.  <p> Freiburg hat sieben der letzten acht Matches zu Hause gegen Gladbach allesamt gewonnen und sogar nur drei Gegentore kassiert.  <p>  Während die Leipziger in Gladbach einen Last-Minute-Sieg bejubeln durften, feierten die Augsburger einen klaren 3:0-Erfolg gegen Eintracht Frankfurt, die andere Überraschungsmannschaft dieser Saison. <p>  Dass Mainz und Stuttgart überraschende Auswärtssiege verbuchten, ließ das ohnehin magere 1:1 der Kölner gegen Hannover gleich noch einmal um zwei Nummern mickriger erscheinen, in dessen Folge die Kluft zum rettenden Ufer wieder auf gigantische neun Punkte angewachsen ist. <p>  Fast schon folgerichtig wurde deshalb zuletzt ein Auswärtstermin gebraucht, um sich wieder auf die hochgesteckten Ziele zu besinnen; nach einem faden Beginn warteten die Gladbacher beim 2:2 in Leipzig vor wenigen Tagen mit einer richtig starken Leistung auf.  </pre>


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<pre> Und doch lassen sich ein paar Argumente ins Treffen führen, die die hauchzarte Favoritenstellung Schalkes begründen können.  <p> In der 75. Minute gelang den Schwaben aus dem Nichts der Ausgleich, sieben Minuten vor Schluss sogar noch für die Führung.   <p> Angesichts eines schlussendlich zu konstatierenden Chancenverhältnisses von 8:2 ist es schließlich einfach nur bitter, dass der rheinische Rivale einen 2:1-Erfolg bejubelte — zumal sich Köln bis zum etwas zufälligen Ausgleich gar nicht so recht für das Punkten zu interessieren schien. <p>  Ein Sieg im Schwarzwaldstadion gab es in den letzten fünf Begegnungen jedoch nur zwei Mal — die jüngsten beiden Duelle wurden mit jeweils einem Tor Unterschied (2:1 und 1:0) verloren.  <p> Hatte die Mannschaft von Ralph Hasenhüttl das äußerst anspruchsvolle Pensum zunächst ohne nennenswertes Wimpernzuckern weggesteckt, gingen einem Großteil der Spieler kurz vor dem Erreichen der winterlichen Zielflagge dann doch die Kräfte aus.  </pre>


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<pre> Nachdem der 45-Jährige das Traineramt übernommen hat, haben die Fohlen wieder in die Erfolgsspur gefunden. Mit 17 Siegen und vier Remis in 29 Ligaspielen führte Schubert die Borussia vom letzten Platz auf Rang vier und damit unmittelbar vor die Tore der Champions League.  <p> Die Dortmunder Mannschaft ließ sich davon allerdings nur wenig beeindrucken — auch nicht von den zwei Niederlagen davor. Am vergangenen Spieltag setzte es eine 1:2-Blamage bei Schlusslicht Darmstadt 98, dann folgte in der Champions League ein unglückliches 0:1 bei Benfica Lissabon.  <p>  Mit nur einem Sieg aus den letzten sieben Pflichtspielen ist die Werkself zuletzt keineswegs nur in der Bundesliga ins Hintertreffen geraten: Im wöchentlichen Spielbetrieb wird jedoch am deutlichsten, dass die Arbeit von Roger Schmidt nicht die gewünschte Entwicklung nimmt. <p>  Gerade das Spiel gegen den Tabellenführer könnte allerdings zeigen, dass sich nicht nur die Mannschaft in einem Lernprozess befindet: So trauen wir es Schubert zwar zu, seine Fohlen mit einem mutigen Matchplan auszustatten — mehr als ein bisschen Bayern-Ã„rgern ist für die Hausherren unter dem Strich aber trotzdem nicht drin.  <p> Somit ist mittlerweile schon eine ziemlich lange Suche nach einem Auftritt erforderlich, der tatsächlich als ein Bewerbungsschreiben für die anvisierte europäische Königsklasse taugt — in spielerischer Hinsicht lief es schließlich bereits im „goldenen September“ nicht immer rund.  </pre>


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